Produktpolitik 7
Created by maria-2207
Produkttypen abgeleitet aus Markttypen
1. Konsumgütermarkt
- Verbrauchsgüter (Zahnpasta)
- Gebrauchsgüter (Autos)
2. Dienstleistungsmarkt
3. Investitionsgütermarkt
4. Handelsmarkt
- Einzelhandel
- Großhandel
5. Non-Profit Markt (Wollen kein Geld verdienen)
- öffentlich (/schulen)
- privat (vereine)
| Term | Definition |
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Produkttypen abgeleitet aus Markttypen | 1. Konsumgütermarkt
- Verbrauchsgüter (Zahnpasta)
- Gebrauchsgüter (Autos)
2. Dienstleistungsmarkt
3. Investitionsgütermarkt
4. Handelsmarkt
- Einzelhandel
- Großhandel
5. Non-Profit Markt (Wollen kein Geld verdienen)
- öffentlich (/schulen)
- privat (vereine)
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Produktlebensyklus | 0. Einführung (Produkt kommt neu auf den Markt) (Verlust Phase)
1. Wachstum (Umsatz steigt schnell, entstehen gewinne)
2. Reife (Umsatz erreicht sein Höhepunkt, Gewinn ist am höchsten)
3. Sättigung (Markt ist gesättigt, keine neuen Kunden, Gewinn sinkt)
4. Rückgang (Kunden verlieren Interesse, Umsatz bricht ein)
5. zwei Optionen am Ende
- Produktelimination (Produkt wird vom Markt genommen)
- Produktmodifikation (Produkt wird erneuert) |
Definition Produktinnovation | Unter Produktinnovation verstehen wir jedes Produkt beziehungsweise Produktideen, dass die von den Kunden als Neu wahrgenommen werden |
Management von meist psychischen Produkt Innovationen. | 1. Ideengewinnung und Konkretisierung. (Woher kommt die Idee durch das Unternehmen Oder Brainstorming)
2. Konzeptdefinition (aus bloßen Idee wird plan gemacht, Zielgruppe, Produkt Eigenschaften, Positionierung, Abgrenzung von Wettbewerb)
3. Konzept, Bewertung und Selektion (man kann nicht jede Idee umsetzen, deswegen Checkliste…)
4. Markteinführung neuer Produkte
(Produkt komm in laden, zielegruppe, Zeitpunkt, Marketing mix) |
Marketing Entscheidungen bei Innovation | 1. Zeitpunkt Marketing (wann fängt man an primär Marketing man macht Marketing, bevor das Produkt auf dem Markt ist)
2. Zielgruppe. (wer soll das Produkt kaufen? Man sucht oft nach Multiplikator Influencer die das Produkt freiwillig weiterempfehlen)
3. Geographie (wo wird gestartet verkauft man es erst nur in Deutschland oder direkt auf der ganzen Welt.
4. Zeitliche Reihenfolge (zwei Strategien
- 1. Sprinkler Strategie Das Produkt kommt gleichzeitig auf ganz vielen verschiedenen Märkten heraus.
- 2. Wasserfallstrategie: das Produkt wird nacheinander in Markt A. Dann Markt B. Dann Markt C. Eingeführt
5. Marketing Mix (planen und Budget auf verschiedene Instrumente verteilen).
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Produktgestaltung am Beispiel, Rewe Eis | 1. Qualität
2. Preis
3. Verpackung.
4. Design.
5. Funktionalität Ausstattung (hebt sich von anderen Eismarken ab)
6. Marke.(Unter welchen Namen läuft es?)
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Funktion der Verpackung | 1. Werbung (schöne Bilder und Farben).
2. Transport und Lager.
3. Schutz. (schützt das Produkt zum Beispiel die Schokolade)
4. Identifikation.(erkennt die Marke wieder.)
5. Mengen Abgrenzung (genau 1 Liter)
6. Information.(zeigt die Zutaten Nährwerte)
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Definition Produktprogramme | die Gesamtheit der zu einem bestimmten Zeitpunkt von einem Unternehmen angebotenen Produkte |
Veränderung des Produktprogramms | 1. Produkt Variation/ Modifikation (Ein bestehendes Produkt wird verändert das alte fliegt raus)
2. Produktdifferenzierung (ein bestehendes Produkt wird um zusätzliche Varianten ergänzt. Das alte Produkt bleibt es kommt ein neues dazu.)
3. Produkt Diversifikation (ein Unternehmen nimmt eine komplett neues Produkt auf.) |
Veränderung des Produktprogramms vierter Punkt | 4. Produkt Elimination (ein Unternehmen schmeißt Produkte raus es gibt zwei Kriterien.)
-1. Quantitative Kriterien. (messbare Faktoren, Umsatz, Marktanteil oder Gewinn)
- 2. Qualitative Kriterien.(nicht direkt messbar.)
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Programmbreite und Programmtiefe | - Programmbreite (wie viele verschiedene Produktlinien gibt es?) die Breite misst, wie viele unterschiedliche Produktbereiche ein Unternehmen führt.
Programm Tiefe (wie viele Varianten gibt es innerhalb einer Linie)
Die Tiefe misst wie viele verschiedene Ausführungen (Sorten, Marken, Größen) es innerhalb einer einzigen Produktlinie gibt
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Definition Marke | Eine Marke ist nicht nur ein Name, sondern alles, woran man ein Produkt sofort erkennt. Zum Beispiel ein Begriff ein Logo ein Symbol oder ein Design. |
Funktionen von Marken | 1. Nachfrage.(Kunden)
2. absatzmittler.( Händler wie Supermärkte) spart beratungs Zeit der Kunden die Marke schon kennen, ist ein gutes Image für den Laden
3. Markenführer (Hersteller) hebt sich von der Konkurrenz ab. Baut teure Stammkunden auf, macht es für neue Konkurrenten schwer erlaubt, sich, höhere Preise zu verlangen. |
Magen Identität nach Esch „das Markensteuerrad“ | 1. Marken nutzen. (Was biete ich an?) der funktionale Nutzen zum Beispiel Auto fährt schnell.
2. Markentonalität (Wie bin ich?) die Persönlichkeit der Marke sympathisch, sportlich, elegant
3. Markenattribute (Welche Eigenschaften habe ich?) konkrete Eigenschaften des Unternehmens zum Beispiel mit echtem Leder oder Familienunternehmen?) |
Das Branding Dreieck | 1. Markenname
2. Markenlogo
3. Produkt & Verpackungsgestaltung |
Markenpositionierung | 1. Markenpersönlichkeit (Wie bin ich?)
Intelligent, zuverlässig, zeitgemäß.
2. Markennutzen (Was biete ich an?)
Kurze Lieferzeiten, grosse Auswahl
3. Markenkern (Wer bin ich?) bei AMAZON der größte online Shop
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Strategische Entscheidungen zur Markenarchitektur | 1. Einzelmarke (jedes einzelne Produkt des Unternehmens bekommt eine eigene, ganz individuellen Markennamen.)
2. Familienmarke (Eine Marke wird für eine ganze Gruppe von verschiedenen Produkten genutzt, die alle aus dem gleichen Bereich Produkt Familie kommen.)
3. Dachmarke (Produkte und Dienstleistungen des gesamten Unternehmens laufen unter einem einzigen großen Namen. Das Unternehmen selbst ist die Marke.)
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Strategische Optionen zur Veränderung der Markenarchitektur | 1. Produktlinie Erweiterung (bestehende Marke plus bestehende Produktlinie)
- zb. Haribo bringt einfach eine neue Sorte Goldbären heraus.
2. Parallel Marken. Einführung (neue Marke plus bestehende Produktlinie.)
- zb. Schwarzkopf führt neben Schaum a noch Gliss Kur im selben Haar, Shampoo Bereich ein.)
3. Marken Transfer (bestehende Marke plus neue Produktkategorie)
- bsp Porsche Autos verkauft plötzlich Lederjacken
4. Entwicklung neuer Marken.(neue Marken plus neue Produktkategorie.) |