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Created by maria-2207
Was versteht man unter dem begriff Konsumentenverhalten?
Unter Konsumentenverhalten versteht man das beobachtbare äußere und das nicht beobachtbare innere Verhalten von Menschen beim Kauf von Gütern
| Term | Definition |
|---|---|
Was versteht man unter dem begriff Konsumentenverhalten? | Unter Konsumentenverhalten versteht man das beobachtbare äußere und das nicht beobachtbare innere Verhalten von Menschen beim Kauf von Gütern |
Stimulus |
Ein beobachtbarere Reiz (alles was von Aussehen kommt Werbung, Farben, Geruch, Musik) |
Organismus | Die inneren psychologischen Prozesse (nich direkt beobachtbar) löst Gefühle, Gedanken, wünsche aus, Hunger Stress etc. |
Response | Die beobachtbare Reaktion (kauft, stellt in Warenkorb, stellt Produkt zurück, klickt an) |
S-O-R Modell | Stimulus
Organismus
Response |
Allgemeiner Prozess der Reizveratbeitung im Gehirn | Input= Eingang in sensorisches Gedächtnis
Wahrnehmen
Output= Kurzzeitgedächtnis
Lernen
Langzeitgedächtnis
Erinnern ins Kurzzeitgedächtnis |
welche Arten von Stimuli (Reizen) gibt es? | Emotionale Reize
Physische Reize
Kognitive Reize |
Emotionale Reize | Emotionale Reize= lösen Gefühle aus (kindheitsbilder)
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Physische Reize | wirken auf Sinnesorgane ( Gerüche, Musik,helle Farben) |
Kognitive Reize | regen zum nachdenken an (z.b wiederspruch, irrationen, Überraschung) |
physiologische Faktoren im Organismus
Was ist der Unterschied zwischen High Involvement und Low involvement? | High Involvement= Kunde sucht intensiv nach Informationen und entscheidet bewusst.
Low Involvement= Niedriges Risiko, kauf erfolgt schnell, gewohnheitsmäßig (Kaugummi, oder Wasser) |
Maslow- Bedürfnispyramide | Existenzbedürfnisse= Hunger, Durst
Sicherheitsbedürfnisse= Schutz, Gesundheit
Soziale Bedürfnisse= Zugehörigkeit, Gemeinschaft
Status/ Anerkennung= teure Dinge
Selbstverwirklichung= eigenes Potential entfalten |
was versteht man unter Kognitive Dissonsnz | Kunden versuchen ihre Entscheidung nachträglich zu rechtfertigen, Probleme herunter zu spielen. |
Theorie Kognitive Dissonanz | Konsonanz= inneres Kognitives, gedankliches Gleichgewicht
Dissonanz= Inneres Kognitives, gedankliches Ungleichgewicht |
Definition Motivation | ist eine Innere Antriebskraft, die verhalten auslöst und auf ein Ziel richtet |
Kognitive Dissonanz Definition | ist ein unangenehmes inneres Spannungsgefühl, wenn Gedanken, Erwartungen und Verhalten nicht zusammenpassen. |
Emotionen Definition | werden im Marketing als intensive psychische Erinnerung definiert, die man als angenehm oder unangenehm erlebt. |
Definition Einstellung | |
Komponenten von Einstellungen | Affektive Komponente= Gefühle mag ich, mag ich nicht
Kognitive Komponente= denken, Wissen
Konative Komponente= handlungsabsicht (ich kaufe mir das oder ich kaufe mir das niemals)
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Einstellungsmodell nach Ajzen/ Fishbein | Einstellung von einer Person zu einem Objekt (was denke ich darüber? Ist das gut oder schlecht)
Subjektive Wahrscheinlichkeit, dass Objekt relevante Eigenschaften verfügt (mein persönliches bauchgefühl ob eine bestimmte Sache vor oder Nachteile z.b. ich bin mir 100% sicher das das viel Zucker drin ist.)
Subjektive Bewertung dieser
Eigenschaften= (z.b dass da viel Zucker drin ist, finde ich schlecht.
Ergebniss= Hohe Wahrscheinlichkeit x negative Bewertung= negative Einstellung zum Produkt! |
Kundenzufriedenheit | entsteht durch den Vergleich von Erwartungen und tatsächlichen Erfahrungen |
kundenzufriedenheit (Konfirmations- Diskonfirmations- Paradiagram) | SOLL Leistung (Erwartung)
IST Leistung (Erfahrung)
IST< SOLL (Unzufrieden) soll gut sein ist kacke geworden
IST = SOLL (Zufrieden) soll gut sein ist gut geworden
IST>SOLL (begeistert) SOLLgut sein IST krass geworden |
Lerntheorie | klassische Konditionierung (lernen aus angelernten Reflexen)
Instrumentelle Konditionierung (lernen aus geigenden Fehlern)
Lernen am Modell (jemand macht was wir machen nach)
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Welche 4 Faktorenarten gibt es | persönliche Faktoren= alter, Einkommen, Beruf, Bildung, Persönlichkeiten, Werte…
Soziale Faktoren= Familie, Freund, Beziehungsgruppen etc.
Kulturelle Faktoren= Kultur, Subkultur, soziale Schicht, Werte, Normen, Lebensgewonheiten etc. |
Definition von Kundenzufriedenheit | Kundenzufriedenheit entsteht, wenn die tatsächliche Erfahrung (IST) die offiziellen Erwartungen (SOLL) des Kunden erfüllt oder übertrifft. |
Kriterien zur Zielgruppendefinition
Welche Faktoren sind relevant? | Demographische Kriterien= wer und wo (Geschlecht, Alter, Famlienstand, Land)
Sozioökonomische Kriterien= das Geld und der Job (hat die Person oder die Firma Geld für mein Job, Einkommen, Beruf)
Persönlichkeits/ Psychographische Merkmale= wie Tickt die Person, was ist ihr wichtig im leben? (Lebensstil, Einstellung, Interesse)
Kaufverhaltenbezogene Kriterien= das kaufen an sich, wie läuft der kauf ganzkonkret ab ?
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Konsumenten orientieren ihre Kaufentscheidungen an Bezugsgruppen | Referenzgruppe
Primärgruppe (Famlie, Freunde, Kollegen)
Market Maven (Leute die viel Wissen haben,Experten) |
Rolle im Kaufprozess | Initiator= bring Idee auf
Beeinflusser= Redet bei der Entscheidung mit (informiert)
Entscheider= Hat die Macht trifft Entscheidung
Käufer= geht ins Geschäft und kauft
Nutzer= die Person die es am Ende benutzt |
Arten von Kaufentscheidungen | Impulsiv= spontan, ungeplant
Habitualisiert= Gewohnheitskauf
Extensiv= Intensiv, viele Informationen
Primär rational= sachlich nutzen (Maschine) |