Kapitel 1
Created by maria-2207
Wirtschaftskreislauf Güterstrom (Innere Kreis)
Von Haushalt -> Betrieb = Haushalte stellen den Betrieben ihre Arbeitsleistung zur Verfügung um Produkte zu erstellen (sie Arbeiten)
Von Betrieb -> Haushalten = die hergestellten Konsumgüter (produkte) der Arbeiter (haushalte) gehen dann wieder an die Haushalte zurück.
| Term | Definition |
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Wirtschaftskreislauf Güterstrom (Innere Kreis) | Von Haushalt -> Betrieb = Haushalte stellen den Betrieben ihre Arbeitsleistung zur Verfügung um Produkte zu erstellen (sie Arbeiten)
Von Betrieb -> Haushalten = die hergestellten Konsumgüter (produkte) der Arbeiter (haushalte) gehen dann wieder an die Haushalte zurück.
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Wirtschaftskreislauf Geldstrom (äußere Kreis) | von Betrieb -> Haushalte = für die erbrachte Arbeitsleistung zahlen Betriebe den Haushalten Arbeitseinkommen (Gehalt)
Von Haushalt -> Betrieben = Haushalte nutzen einkommen (Gehalt) für produzierte Güter in den Betrieben
Geld fließt durch Konsumausgaben wieder zurück an die Betriebe
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Materiell vs Immaterielle Güter | Materielle Güter (Schachgüter) = 1. Produktionsgüter =. -> Potentialfaktoren (Nutzungspotentiale, Machinen/Werkzeug)
-> Repetierfaktoren (gehen im Produkt auf Werkstoffe/Betriebsstoffe)
Immaterielle Güter = nicht greifbare Güter
-> Dienstleistung (menschliche Arbeit)
-> Rechte (gesetzliche vertragliche Befugnisse)
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Allgemeine Merkmale von Betrieben | 1. Kombination von Produktionsfaktoren (menschliche Arbeitsleistung, Maschinen, Rohstoffe, Dienstleistung) kombinieren um neues Produkt zu erstellen
2. Prinzip der Wirtschaftlichkeit= weil Ressourcen knapp sin muss betrieb nach Ökonomischen Prinzip Handeln (Input und Output, Minimal/Maximalprinzip)
3. Prinzip des finanziellen Gleichgewichts = Betrieb kann nur existieren wenn Produkte die verkauft werden höher sind als Produktions kosten. |
Was das Unternehmen als privat Betrieb ausmacht | 1. Prinzip des Privateigentums= gehört Eigentümer nicht Staat kann mit Gewinn machen was er möchte
2. Gewinnmaximierung= Eigentümer hat nur das Ziel Gewinn zu machen
3. Selbstbestimmung= Staat schreibt Unternehmern nichts vor zb wieviel er produzieren muss für welchen Preis kann alles selbst entscheiden. |
Öffentliche Betriebe | 1.Prinzip des Gemeineigentums= Betrieb gehört keiner Person, sondern der Allgemeinheit (Staat, Bundesland)
Werden von Steuergeldern finanziert
2. Organprinzip= Leitung des Betriebes kann nicht einfach selbst entscheiden (Richtlinien, Geld und Aufgaben werden vorgegeben)
3. Prinzip der Planerfülung= Ziel ist es nicht grosse Gewinne zu machen sonder im Vordergrund steht die Versorgung der Bürger an erster stelle. |
Wertschöpfungsprozess | 1.Beschaffungsmarkt= unternehmen kauft bei Lieferanten (zb zutaten für Pizza)
2. das Unternehmen= hier findet eigentlicher Wertschöpfungsprozess statt, Mitarbeiter, Maschinen, Energie arbeiten zusammen um Pizza herzustellen.
3.Absatzmarkt= das Fertige Produkt (Pizza) wird an Kunden verkauft |
Die Interessengruppen Stakeholder vs Sharenholder | Stakeholder bekommen ihr vereinbartes Geld egal ob Eigentümer plus oder minus gemacht hat
1. Mitarbeiter und Führungskraft= wollen Löhne
2. Fremdkapitalgeber (Banken)= wollen Kredit zurückgezahlt bekommen Zinsen
3. Saat= will steuern (Gewinnsteuern)
4. Lieferanten= pünktlich bezahlt werden
5. Kunden= wollen gutes Produkt
Sharenholder= Residualeinkommen (resteinkommen)
-> bekommen was als gewinn übrig bleibt |
Unternehmensziel Planung | 1. Vision= was will man mit unternehmen erreichen (Ziel für Zukunft)
2. Mission= Strategische Zeile (langfristig), Operative ziele (kurzfristig)
3. Leitbild= es legt Grundwerte wie Verhsltrsregeln, Kommunikation Mitarbeitern, Kunden, Erscheinungsbild. |
3 Dimensionen von Unternehmenszielen | 1. Ökonomische Dimension
2. Ökologische Dimension
3. Soziale Dimension |
Ökonomische Dimension | wirtschaftlichen Ziele
1. Erfolgsziel = strebt nach gewinn
2. Finanzziel = Unternehmen (liquide) bleibt und Rechnungen pünktlich bezahlt
3. Leistungsziel = Produktqualität verbessern Umsatz steigern |
Ökologische Dimension | Umweltziele
1. weniger verbrauch von Wasser, Strom, auf recycelte Energie zurückgreifen
2. Vermeidung von Umweltverschmutzung= Plastikmüll |
Soziale Dimension | Menschenorientierte Zeile
1. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzsicherheit
2. Faire und gerechte Entlohnungen= Gehalt von denen Mitarbeiter gut leben können |
Unternehmensziele CSR | 1. CSR Unternehmen= wie verhalte ich mich drinnen? Zum Schutz der Umwelt (umweltschonende Produkte, Arbeitsschutz, ehrliche Geschäfte)
2. CSR in der Gesellschaft= was tue ich für mein Umfeld (spenden, Ehrenamt unterstützen)
3. CSR als Gestaltungsrahmen= Wie helfe ich die Umwelt besser zu machen (nachhaltiger) |
Wertschöpfungsrechnung | ![]() |
Die Triebkräfte des Branchenwettbewerbs | 1. Wettbewerber in der Branche (Rivalität unter den bestehenden Unternehmen)
2. Potentielle neu Konkurrenten= neue Unternehmen die das selbe mache wie deins
3.Abnehmer= (Mein Kunde) wieviel macht hat mein Kunde?
4. Ersatzprodukte und Dienstleistungen= Kunden gehen nicht zu einem anderen Laden der das selbe verkauft wie du sondern zu einem ganz neuen völlig anderen laden.
5. Lieferanten= Wieviel macht hat mein Großhändler bei dem ich meine Rohstoffe kaufe? |
De Wirtschaftsprozess (Branchenwettbewerb) | 1. Input= das unternehmen nimmt Ressourcen auf
2. Produktionsprozess= Ressourcen
werden umgewandelt und kombiniert
3. Output= entstehen fertige Güter
(Alles von außen)
- Beschaffungsmärkte (Maschinen,Ofen,Gebäude)
-Arbeitsmarkt (Mitarbeiter,Führungskräfte,Geld geht an Mitarbeiter und kommt durch Mitarbeiter wider rein)
-Finanzmarkt (Kredit,Eigenkapital)
-Absatzmärkte (Output, unternehmen verkauft seine Ware)
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Maximal und Minimalprinzip | Maximalprinzip= mit vorhandenen zutaten (fester Input) soviel Brot wie möglich (maximaler Output) zu backen
Minimalprinzip= ein festes Zeil (festes Output) 100 Brote mit so wenig Zutaten wie möglich (Minimalprinzip Input) zu erreichen. |
